CAPMARCON – Kompetenz in Unternehmensfinanzierung

CAPMARCON ist eine auf Unternehmensfinanzierung spezialisierte Beratungsgesellschaft, unterstützt Unternehmen bei der Kapital- und Liquiditätsbeschaffung, verbessert den Auftritt am Finanzmarkt, macht (Finanzierungs-)Strategien nachhaltiger und risikoärmer.

Green Financing

Eine „grüne Finanzierung“ kann einem Unternehmen durchaus auch wirtschaftliche Vorteile bringen. Doch dafür sind mehrere Anforderungen zu erfüllen.

Nach Jahren stürmischen Wachstums haben „grüne“ Finanzierungen, also die Kreditaufnahme für besonders umwelt- und klimafreundliche Investitionsvorhaben, einen deutlichen Dämpfer erhalten. Das Emissionsvolumen des Jahres 2018 ging gegenüber der Vorperiode um über zehn Prozent zurück. Die nachlassende Dynamik zeichnet sich bereits seit mehreren Quartalen ab: bloße Marketing-Motive drohen die lobenswerte Idee des Green Financing zu pervertieren. Und Investoren zeigen erste Ermüdungserscheinungen.

Um dem vorzubeugen, ist Qualität der zentrale Erfolgsfaktor: strenge Umweltkriterien bei Projetauswahl, Projektstruktur und der Wirkungsanalyse. Dann können „grüne“ Finanzierungen durchaus Vorteile bringen, sie spielen ihre Vorzüge vor allem dann aus, wenn sich die Bonität eines Finanzierungsvorhabens durch den grünen, nachhaltigen Ansatz nachvollziehbar und glaubhaft verbessert.

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Finanzierungsstrategie

Dauerhaft die Finanzierungskosten niedrig halten und einen auskömmlichen Liquiditätspuffer aufbauen sind die Aufgaben für das Finanzmanagement in 2019.

Die Finanzierungssituation und die Finanzierungsstruktur der Unternehmen haben sich in den vergangenen zehn Jahren erheblich verbessert. Jetzt steht auf der einen Seite oftmals noch die Aufgabe an, diesen Erfolg zu verstetigen und dauerhaft für ausreichende Liquidität wie niedrige Finanzierungskosten zu sorgen. Dafür braucht es – in Verbindung mit der künftigen Geschäftsstrategie – die geeignete Kombination der individuell besten Instrumente.

Auf der anderen Seite hat eine kleine Gruppe von Unternehmen die Eigenkapitalausstattung noch nicht auf ein angemessenes Maß verbessern können. Hier ist zügiges Handeln geboten, um einem Zinsanstieg und wieder anspruchsvolleren Marktbedingungen zuvorzukommen. In diesen Fällen sollte das Finanzmanagement das Jahr 2019 nutzen, um die Passivseite der Bilanz bonitätsfördernd umzugestalten und ein auskömmliches Liquiditätspolster aufzubauen.

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Post Merger-Integration

Der überwiegende Teil aller Unternehmensübernahmen und Firmenfusionen scheitert. Doch kann mit der richtigen Herangehensweise ein solches Scheitern verhindert werden.

Rund zwei Drittel aller Unternehmensübernahmen und Firmenfusionen scheitern, verfehlen also die angestrebten Ziele deutlich oder führen sogar zu existenzbedrohenden Situationen für beide Beteiligten. Und über 80 Prozent davon scheitern nicht etwa, weil die strategischen, die betriebswirtschaftlichen Voraussetzungen falsch eingeschätzt wurden, sie scheitern vielmehr, weil der eigentliche Übernahme- oder Fusionsprozeß, die Integration, zu unbedarft angegangen und umgesetzt werden.

Doch dieses Scheitern läßt sich (fast) immer vermeiden. Die Beschäftigung mit allen wesentlichen Aspekten der Integrationsprozesse nach Unternehmensübernahmen und -zusammenschlüssen hilft bei der frühen Erkennung von Fehlerquellen und Stolpersteinen. Die richtige Vorbereitung, Planung und Umsetzung einer Integration ist erfolgsentscheidend für Fusionen und Übernahmen – denn diese sind nicht mit der Unterschrift und dem „juristischen Schlußstrich“ abgeschlossen.

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Kommunikation

Das zentrale Instrument, Unternehmensentwicklungen der Öffentlichkeit interessewahrend und überzeugend wie vertrauensbildend zu erklären, ist die Kommunikation.

In eine heikle Situation kann jedes Unternehmen kommen: Gewinneinbrüche, Unfälle, ungünstige Marktentwicklungen, Restrukturierungsbedarf. Dann ist Kommunikation besonders wichtig, die Zusammenhänge und Hintergründe den Interessengruppen und vor allem den Finanzmarktteilnehmern zu erläutern. Gute Kommunikation ist ein entscheidender Erfolgsfaktor, um Reputationsschäden zu vermeiden und sich Finanzierungskanäle offenzuhalten.

Planlosigkeit, schablonenhafte Aussagen und beschwichtigendes „Kleinreden“ gießen nur mehr Öl ins Feuer als dieses zu löschen. Die richtige Reaktion, Präsentation und Kommunikation auf unternehmensrelevante Ereignisse und Situationen entscheidet maßgeblich über die externe Einschätzung von Unternehmen. Dafür braucht es einerseits den geeigneten Ansatz, die Entwicklung einer Kommunikationsstrategie, und andererseits den richtigen Zugang zu den Marktteilnehmer.

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Compliance

Zu den Risiken, die sich Unternehmen ausgesetzt sehen, gehören auch Verstöße der Mitarbeiter gegen Gesetze und interne Regelungen. Doch dem läßt sich weitgehend vorbeugen.

Risiken für Unternehmen sind Gesetzesverstöße wie Untreue, Korruption, Nichtbefolgung des Wettbewerbsrechts. Oder ganz einfach Verstöße gegen allgemeine Unternehmensgrundsätze. Wettbewerb, Erfolgserwartungen und besonders der „Faktor Mensch“ erhöhen die Risiken eines Unternehmens, im Zuge der Geschäftstätigkeit gegen geltende Regeln und Gesetze zu verstoßen und zudem Verstöße der Mitarbeiter gegen interne Richtlinien zu erfahren.

Daher ist die Abwehr eines dem Unternehmen oder seinen Mitarbeitern drohenden Schadens aufgrund von illegalem oder illegitimem Verhalten aus dem Unternehmen selbst heraus eine wichtige Management- Aufgabe. Um entsprechende Risiken so weit wie möglich zu verringern, sind entsprechende Vorbeuge- und Sicherungsmaßnahmen im Unternehmen umzusetzen. Dies gilt vor allem auch für den Finanzbereich.

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